Startseite

Ausstellungen

Aktuell

Geführter Rundgang durch unsere aktuellen Ausstellungen.

anmeldung@kunsthalle-bielefeld.de 
T 0521 329995018
freitags ab 15 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen unter T 0521 32999500

Probieren Sie künstlerische Techniken selbst aus!
Ohne Anmeldung, für Erwachsene, Jugendliche und Kinder mit Begleitung.

Geführter Rundgang durch unsere aktuellen Ausstellungen.

anmeldung@kunsthalle-bielefeld.de 
T 0521 329995018
freitags ab 15 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen unter T 0521 32999500

Malen, Zeichnen, Drucken, Modellieren – unterschiedliche Materialien und Techniken ausprobieren und gemeinsam Spaß haben.
All das kannst du in unserem Kids-ART-Atelier. Entdecke mit uns die spannende Welt der Kunst mit farb- und formreichen Experimenten.

Der Kurs richtet sich an Kinder im Alter von 5 bis 8 Jahren.

Dieser fortlaufende Kurs findet seit dem 8.9. wöchentlich statt (außer an Feiertagen), besteht aus 4 Terminen und endet am 29.9.
Bitte kaufen Sie Ihr Ticket vor dem ersten Termin. Der Einstieg zu einem späteren Zeitpunkt ist nicht möglich.

Anmeldung und Information:
Tania Müller
mueller@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521.3299950-18

Zuhal Özbey
oezbey@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521.3299950-19

Highlights

Was bedeutet es zu teilen – und warum ist das heute so relevant? Begleitend zum ersten Teil der Ausstellung Geteilte Ansichten laden wir zu einem Abend ein, der das Thema aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven beleuchtet. In kurzen Impulsvorträgen sprechen Thomas Faist (Soziologe, Uni Bielefeld), Franca Parianen (Neurowissenschaftlerin) und Timo Skrandies (Kunsthistoriker, Uni Düsseldorf) über Gemeinschaft, Kooperation und Verantwortung sowie die Frage, unter welchen Bedingungen Menschen teilen – oder eben nicht.
Im Anschluss kommen die drei Gäste miteinander und mit dem Publikum ins Gespräch. Eine Gelegenheit, die Themen der Ausstellung gemeinsam weiterzudenken und Kunst mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen zu verbinden.

 

Wie entstehen neue Bilder aus bereits vorhandenen?

Im Gespräch mit dem Filmemacher und Medienkünstler Matthias Müller geht es um das Teilen als künstlerische Praxis: vom Arbeiten mit Found Footage über kollektive Autor*innenschaft bis zur Montage fragmentierter Bildwelten.

Ausgehend von seinem Werk Alpsee spricht Müller mit den Kurator*innen darüber, wie aus geteiltem Material neue Perspektiven und gemeinsame Erzählungen entstehen – ein zentrales Motiv der Ausstellung „Geteilte Ansichten. Kunsthalle Bielefeld x Sammlung KiCo. Teil I: Vom Teilen und Geteiltsein„.

Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung unserer neuen Ausstellungen ein!
Unter dem Titel „Willst du mit mir gehen?“ eröffnen wir den zweiten Teil der umfassenden Gruppenausstellung „Geteilte Ansichten. Kunsthalle Bielefeld x Sammlung KiCo“. Das Museum ist an diesem Abend bis 22 Uhr geöffnet.
Wir freuen uns darauf, diesen Abend mit Ihnen zu feiern und im Café Gemach Manhattan gemeinsam ausklingen zu lassen.

Singen. Begegnen. Weitergehen: Der EinTags!Chor – One Day Choir in der Kunsthalle Bielefeld II
„Willst du mit mir gehn?“ – beim EinTags!Chor wird daraus eine herzliche Einladung: Komm vorbei, bring deine Stimme mit und erlebe, wie aus vielen unterschiedlichen Menschen ein gemeinsamer Klang entsteht. Im Rahmen der Ausstellung „Geteilte Ansichten. Kunsthalle Bielefeld x Sammlung KiCo – Teil II: Willst du mit mir gehen?“ wird die Kunsthalle für einen Nachmittag zum offenen Klangraum. In der aktuellen Ausstellung treten Werke aus zwei Sammlungen miteinander in Beziehung: Sie ergänzen, erweitern, hinterfragen und widersprechen sich. Dabei entstehen neue Sichtachsen und Perspektiven – zwischen historischen und zeitgenössischen Positionen, zwischen Malerei, Raum, Abstraktion und Bewegung. So wie Kunstwerke miteinander in Beziehung treten, sich ergänzen und neue Perspektiven eröffnen, begegnen sich auch beim Singen verschiedene Stimmen und Erfahrungen.
Diese Gedanken nehmen wir mit in den Chorgesang: Wir begegnen anderen Menschen, hören aufeinander, entdecken alte und neue Lieder und verbinden viele einzelne Stimmen zu einem gemeinsamen Chor. Bei der Stimmbildung und beim Singen geht es nicht um Perfektion, sondern um Offenheit, Neugier und die Freude daran, gemeinsam etwas entstehen zu lassen. Auch wenn unsere Ansichten manchmal verschieden sind, können wir aufeinander hören, zusammenfinden und uns musikalisch auf den Weg machen.
Mitmachen können alle, die gerne singen oder es einfach einmal ausprobieren möchten – mit oder ohne Chorerfahrung, jung oder junggeblieben, Laie oder Profi. Notenlesen ist nicht nötig. Wichtig ist nur die Lust, die eigene Stimme einzubringen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber möglich – so ist euch ein Platz sicher und wir können besser planen. Karten können per E-Mail reserviert werden unter:
info@klangfestival-bielefeld.de

Leitung: Kamilla Matuszewska und Nike Schmitka
Veranstalter: Klang!Festival e. V. zusammen mit der Kunsthalle Bielefeld

Ein Tag. Ein Chor. Viele Stimmen. Ein gemeinsamer Weg.

Lasst uns gemeinsam das Kunstwerk „Negativwert“ (1982) von Sigmar Polke entdecken! Polkes künstlerisches Schaffen fasziniert bis heute und öffnet einen Raum für spannende Experimente. Also sei dabei, wenn es heißt: Pigmente in Bewegung!

Angebote

KB Journal

Look up – der Weg zum grünen Museum
Ein Beitrag von Prof. Dr. Stefan Simon

Ein Laborinth aus verschiedenen Rohren, Zylindern und Messanzeigen. In der unteren rechten Ecke steht: Klimatechnik Humboldt Forum, Berlin.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Stefan Simon zu seinem Vortrag ,Look up – der Weg zum grünen Museum‘.

Ein Laborinth aus verschiedenen Rohren, Zylindern und Messanzeigen. In der unteren rechten Ecke steht: Klimatechnik Humboldt Forum, Berlin.

Frieden mit Gaia – Perspektiven, Möglichkeiten und Grenzen von Kultureinrichtungen im Nachhaltigkeits-Transformationsprozess
Ein Beitrag von Ministerialrat Ralph Zinnikus

Schwarz-weiß Foto von einem alten Globus in einem Holzgestell mit vier Beinen und einem Ring um den Äquator.

Ein Blogbeitrag von Ministerialrat Ralph Zinnikus zu seinem Vortrag ,Frieden mit Gaia – Perspektiven, Möglichkeiten und Grenzen von Kultureinrichtungen im Nachhaltigkeits-Transformationsprozess‘.

Schwarz-weiß Foto von einem alten Globus in einem Holzgestell mit vier Beinen und einem Ring um den Äquator.

Kuratieren als Sorgearbeit: Vom Museums-Klima in planetarischen Interdependenzen und kulturellen Imaginarien
Ein Beitrag von Prof. Dr. Elke Krasny

Dunkelbeiger Hintergrund mit schwarzer Schrift: Kuratieren als Sorgearbeit imaginiert und praktiziert Trauerarbeit und Zukunftssorge und insistiert auf der Hoffnung, dass eine Kultur des Lebendigen, in der die menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen mit ihrem Planeten Erde wieder aufatmen werden können, möglich ist.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Elke Krasny zu ihrem Vortrag ,Kuratieren als Sorgearbeit: Vom Museums-Klima in planetarischen Interdependenzen und kulturellen Imaginarien‘.

Dunkelbeiger Hintergrund mit schwarzer Schrift: Kuratieren als Sorgearbeit imaginiert und praktiziert Trauerarbeit und Zukunftssorge und insistiert auf der Hoffnung, dass eine Kultur des Lebendigen, in der die menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen mit ihrem Planeten Erde wieder aufatmen werden können, möglich ist.

Die Stadt, die Kiste, die Kunst und das Klima. Versuch einer relationalen Neuversammlung
Ein Beitrag von Prof. Dipl. Ing. Bernd Kniess

Auf weißem Untergrund steht mehrfach in schwarzer Handschrift, in verschiedenen Größen: Museum, darunter ein Quadrat durch das Power geschrieben wurde.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dipl. Ing. Bernd Kniess zu seinem Vortrag ,Die Stadt, die Kiste, die Kunst und das Klima. Versuch einer relationalen Neuversammlung‘.

Auf weißem Untergrund steht mehrfach in schwarzer Handschrift, in verschiedenen Größen: Museum, darunter ein Quadrat durch das Power geschrieben wurde.

Ausstellen und Bewahren als toxische Paradigmen. Können die Kulturinstitutionen die Umweltkrise verhandeln?
Ein Beitrag von Prof. Dr. Peter J. Schneemann

Ein großes Feuer in der Abenddämmerung. Es frisst sich durch eine Konstruktion aus Holzlatten, die ein Gebäude bilden.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Peter J. Schneemann zu seinem Vortrag ,Ausstellen und Bewahren als toxische Paradigmen. Können die Kulturinstitutionen die Umweltkrise verhandeln?‘.

Ein großes Feuer in der Abenddämmerung. Es frisst sich durch eine Konstruktion aus Holzlatten, die ein Gebäude bilden.

Rewilding the white cube: die Rolle der Kunstmuseen bei der Bewältigung des Klimanotstandes
Ein Beitrag von Frances Morris

Ein sehr hoher, schachtartiger Raum. Der gesamte Boden ist von einer weißen, bemalbaren Unterlage bedeckt, auf der unzähle Zeichnungen zu sehen sind. Im ganzen Raum verteilt sind Menschen zu sehen, die Zeichnungen hinzufügen. Von der Decke hängen große weiße Stoffbahnen, die mit Farbspritzern bedeckt sind.

Ein Blogbeitrag von Frances Morris zu ihrem Vortrag ,Rewilding the white cube: the role of art museums in addressing climate emergency (Rewilding the white cube: die Rolle der Kunstmuseen bei der Bewältigung des Klimanotstandes)‘.

Ein sehr hoher, schachtartiger Raum. Der gesamte Boden ist von einer weißen, bemalbaren Unterlage bedeckt, auf der unzähle Zeichnungen zu sehen sind. Im ganzen Raum verteilt sind Menschen zu sehen, die Zeichnungen hinzufügen. Von der Decke hängen große weiße Stoffbahnen, die mit Farbspritzern bedeckt sind.

Die räumliche Kultur des Museums
Ein Beitrag von Prof. Dr. Kali Tzorzti

Auf der linken Seite sechs Bilder von weiß gestrichenen Ausstellungsräumen. An den Wänden hängt Kunst aus dem Mittelalter. Rechts daneben eine Grundrisszeichnung, auf der viele schwarze Linien unterschiedlich dicht, auf unterschieldichen Wegen durch die Räume laufen. Eine Rote Linie markiert einen Kreisweg durch die Räume.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Kali Tzorzti zu ihrem Impulsvortrag ,The spatial culture of museums (Die räumliche Kultur des Museums)‘.

Auf der linken Seite sechs Bilder von weiß gestrichenen Ausstellungsräumen. An den Wänden hängt Kunst aus dem Mittelalter. Rechts daneben eine Grundrisszeichnung, auf der viele schwarze Linien unterschiedlich dicht, auf unterschieldichen Wegen durch die Räume laufen. Eine Rote Linie markiert einen Kreisweg durch die Räume.

Verletzliche Prozesse. Eine kuratorische Reflexion zum Museum im Umbruch.
Ein Beitrag von Prof. Dr. Doreen Mende

Links ein länglich, rechteckiger Flyer in Magenta, rechts einer in Gelb. In schwarzen großen Buchstaben steht auf beiden oben: Stannaki Forum Kunst und Forschung im Gespräch. Darunter steht links: 05.04.23 Motiv, FROMPO. Auf dem rechten steht: 07.06.23 Mining, AQU.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Doreen Mende zu seinem Impulsvortrag ,Verletzliche Prozesse. Eine kuratorische Reflexion zum Museum im Umbruch.‘

Links ein länglich, rechteckiger Flyer in Magenta, rechts einer in Gelb. In schwarzen großen Buchstaben steht auf beiden oben: Stannaki Forum Kunst und Forschung im Gespräch. Darunter steht links: 05.04.23 Motiv, FROMPO. Auf dem rechten steht: 07.06.23 Mining, AQU.

Abhängen statt Aufhängen? – Museumsräume und die neue Ethik der Vergemeinschaftung
Ein Beitrag von Prof. Dr. Karen van den Berg

In einem gelb gestrichenen hallenartigen Raum steht eine große Sitzmöglichkeit. Die treppenartige Konstruktion ist aus Stangen von Baugerüsten und Holzplatten gebaut.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Karen van den Berg zu seinem Impulsvortrag ,Abhängen statt Aufhängen? – Museumsräume und die neue Ethik der Vergemeinschaftung‘.

In einem gelb gestrichenen hallenartigen Raum steht eine große Sitzmöglichkeit. Die treppenartige Konstruktion ist aus Stangen von Baugerüsten und Holzplatten gebaut.

Das überforderte Denkmal
Ein Beitrag von Prof. Dr. Silke Langenberg

Zwei Blöcke a vier Fotos im Hochkantformat. Jedes zeigt einen Ausschnitt eines Bauwerkes und in Großbuchstaben je ein Wort: Obvious, Accepted, The opposite of obsious, Incalculable, Forgotten, Hidden, Think ahead, Continue.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Silke Langenberg zu seinem Impulsvortrag ,Das überforderte Denkmal‘.

Zwei Blöcke a vier Fotos im Hochkantformat. Jedes zeigt einen Ausschnitt eines Bauwerkes und in Großbuchstaben je ein Wort: Obvious, Accepted, The opposite of obsious, Incalculable, Forgotten, Hidden, Think ahead, Continue.

Form versus function. Die Lösung liegt selten in der Mitte.
Beispiele aus der Sanierung der Neuen Nationalgalerie.
Ein Beitrag von Dr. Joachim Jäger

Abenddämmerung. Rechts steht ein modernes Gebäude mit großen Fensterfronten. Daran grenzt links eine gepflasterte Fläche, an deren Kante entlang Menschen sitzen. Sie können links nach unten auf eine weitere gepflastere Fläche blicken. Dort stehen viele Menschen, Tische, Pavillions, umgeben von Büschen und kleinen Bäumen.

Ein Blogbeitrag von Dr. Joachim Jäger zu seinem Impulsvortrag ,Form versus function. Die Lösung liegt selten in der Mitte. Beispiele aus der Sanierung der Neuen Nationalgalerie.‘

Abenddämmerung. Rechts steht ein modernes Gebäude mit großen Fensterfronten. Daran grenzt links eine gepflasterte Fläche, an deren Kante entlang Menschen sitzen. Sie können links nach unten auf eine weitere gepflastere Fläche blicken. Dort stehen viele Menschen, Tische, Pavillions, umgeben von Büschen und kleinen Bäumen.

„Unsichtbare“ Museen.
Oder: Die Erfindung des Neuen als Entdeckung des Vorhandenen.
Ein Beitrag von Prof. Dr. Stanislaus von Moos

Im Vordergrund die Silhouetten einer Reihe von Menschen, die an ein Geländer gelehnt stehen. Sie schaune hoch zu einer gelb glühenden Kugel, die einen industriell wirkenden Schacht erleuchtet.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Stanislaus von Moos zu seinem Impulsvortrag ,Unsichtbare Museen. Oder: Die Erfindung des Neuen als Entdeckung des Vorhandenen‘.

Im Vordergrund die Silhouetten einer Reihe von Menschen, die an ein Geländer gelehnt stehen. Sie schaune hoch zu einer gelb glühenden Kugel, die einen industriell wirkenden Schacht erleuchtet.

Make Museums Great Again? Die Zukunft der Museumsarchitektur
Ein Beitrag von Prof. Dr. Philip Ursprung

Ein altes, großes Gebäude mit mehren Gebäudetrakten aus der Vogelperspektive. Man kann in die die Räume hineinschauen, weil der größte Teil des Daches fehlt.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Philip Ursprung zu seinem Impulsvortrag ,Make Museums Great Again? Die Zukunft der Museumsarchitektur‘.

Ein altes, großes Gebäude mit mehren Gebäudetrakten aus der Vogelperspektive. Man kann in die die Räume hineinschauen, weil der größte Teil des Daches fehlt.

Architektursymposium Teil III
Klimakiste versus Klimakrise

In einem Dreieck angeordnet steht oben ein größerer Fernsehbildschirm, unten rechts leuchtet ein aufgeklappter Laptop und unten links sthet ein Tablet. Alle drei Bildschirme zeigen Menschen auf Stühlen, die sich unterhalten. Schaut man sich alle Bildschirme an, zeigen diese zusammen acht verschiedene Menschen, aber je Bildschirm aus verschiedenen Perspektiven.

Die Sanierung der Kunsthalle ist eine Chance für Modernisierung. Aber was braucht das Museum der Zukunft? Auf welche erweiterten Funktionen gilt es sich vorzubereiten?

In einem Dreieck angeordnet steht oben ein größerer Fernsehbildschirm, unten rechts leuchtet ein aufgeklappter Laptop und unten links sthet ein Tablet. Alle drei Bildschirme zeigen Menschen auf Stühlen, die sich unterhalten. Schaut man sich alle Bildschirme an, zeigen diese zusammen acht verschiedene Menschen, aber je Bildschirm aus verschiedenen Perspektiven.

Moralkommunikation in der Architektur. Über Philip Johnson und Andere
Ein Beitrag von Prof. Dr. Stephan Trüby

Bild ist gefüllt mit rechteckigen Kacheln aus Büchertitelbildern. Alle behandeln das Tehma Ethik in der Architektur, sind zum größten Teil in Blautönen gehalten und mit dem Jahr ihrer Veröffentlichung versehen. 1998 bis 2012.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Stephan Trüby zu seinem Impulsvortrag ,Moralkommunikation in der Architektur. Über Philip Johnson und Andere‘

Bild ist gefüllt mit rechteckigen Kacheln aus Büchertitelbildern. Alle behandeln das Tehma Ethik in der Architektur, sind zum größten Teil in Blautönen gehalten und mit dem Jahr ihrer Veröffentlichung versehen. 1998 bis 2012.