Liebe Besucher*innen,

wie alle Museen in Nordrhein-Westfalen haben auch wir leider bis mindestens zum 19.04.2020 geschlossen. Damit wir in Kontakt mit Ihnen bleiben, veröffentlichen wir nach und nach Videos über unsere neue Ausstellung, die Sie nun erst einmal nicht vor Ort anschauen können. Auch Kreativtipps für die Zeit daheim mit Ihren Kindern sind dabei, und Buchempfehlungen zu Künstler*innen werden Sie ebenso finden. Wenn Sie dieses Fenster schließen, sehen Sie anstelle der gewohnten Startseite alles, was wir in dieser Zeit in den sozialen Medien anbieten. Das wird von Tag zu Tag mehr werden. Wir wüssten gern, wie Ihnen das gefällt. Und wenn Sie Anregungen oder Wünsche haben, freuen wir uns auch über Ihre Nachricht oder Ihren Kommentar.

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Ihre Kunsthalle Bielefeld

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Bilder einer Sammlung
50 Jahre Kunsthalle Bielefeld
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Die Kunsthalle Bielefeld wurde am 27. September 1968, nur 12 Tage nach der Eröffnung der Neuen Nationalgalerie in Berlin am 15. September, der Öffentlichkeit übergeben, das Gebäude von Philip Johnson war ein Geschenk an die Stadt von Rudolf-August Oetker. Die Kunsthalle Bielefeld von Philip Johnson ist im Gegensatz zur Neuen Nationalgalerie von Ludwig Mies van der Rohe das früheste Museum mit zeitgenössischer Architektur für moderne Kunst im Nachkriegsdeutschland, weil von Anfang an als Museum geplant und mit der ersten Malschule in Deutschland ausgestattet. Die Kunsthalle Bielefeld ist aus einem 1928 begründeten städtischen Kunsthaus hervorgegangen, so dass aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der Architektur auf ein 90-jähriges Werden und Wachsen der Sammlung von Malerei und Skulptur in Bielefeld zurückgeblickt wird mit einer Auswahl von Werken von Baselitz und Beckmann, Palermo und Penck, Richter und Richier, die selten zu sehen sind und nun in ungewöhnlich assoziativer Weise in einen visuellen Dialog miteinander treten.
Ausstellungsgestaltung: Enzo Zak Lux

Zur Ausstellung sind zwei Katalogbände erschienen (Band I: Sammlung, Band II: Architektur). 2 Bände im Schuber 58,- Euro.
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen Armin Laschet.
Die Ausstellung wird gefördert von der Kulturstiftung pro Bielefeld und der Stiftung der Sparkasse Bielefeld.