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Ihr Team der Kunsthalle Bielefeld

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Folge 11: Monica Bonvicini

Kennt ihr die Künstlerin Monica Bonvicini (*1965)? Vielleicht habt ihr im September die großen Plakatwände in Bielefeld gesehen, die jeweils einen Teppich mit einer darauf liegenden Hose zeigten? Und habt euch darüber gewundert?

450-Hosen

Plakataktion zur Ausstellung “Monica Bonvicini. LOVER’S MATERIAL”
Courtesy the artist
© Monica Bonvicini und VG Bild-Kunst, Bonn, 2020

Kommt mit ins Kindermuseum! Wir stellen euch die Künstlerin vor und verraten euch, was es mit den Teppichen und den Hosen auf sich hat!

Kurz vor den Herbstferien haben wir die Ausstellung der Künstlerin eröffnet und uns natürlich auf euch und eure Freund*innen gefreut. Nun ist die Kunsthalle wegen der Maßnahmen zur Pandemieeindämmung im November wieder geschlossen und ihr könnt nicht zu uns kommen. Aber diese Folge des Kindermuseums gibt euch einen Einblick und macht euch hoffentlich Lust, bei Wiederöffnung zu uns in die Kunsthalle zu kommen. Wir freuen uns auf euch!

Wenn ihr dann in die erste Etage kommt, werdet ihr erst einmal kurz stutzen und auf der Treppe stehen bleiben wollen – so geht es nämlich den meisten Besucher*innen. Denn fast der gesamte Boden ist jetzt dort von einem riesigen Teppich bedeckt! Ist das ein Kunstwerk? Darf man es betreten? Ja, ihr sollt es, ihr müsst es sogar, um die Ausstellung zu besuchen!

450-Hosenteppich

Breach of Decor
2020
Textildruck, umkettelt
Courtesy of the Artist and König Galerie, Berlin; Galerie Peter Kilchmann, Zürich; Galleria Raffaella Cortese, Mailand; Galerie Krinzinger, Wien; Mitchell-Innes & Nash, New York
Ausstellungsansicht © Monica Bonvicini und VG Bild-Kunst Bonn, 2020; Foto: Jens Ziehe

Und dann steht ihr auf diesem großen Teppich und entdeckt, dass er aus vielen einzelnen kleinen Teppichen besteht und auf jedem liegt eine Hose. Sie ist aber nicht etwa ordentlich zusammengelegt oder gefaltet. Nein, einfach abgestreift und hingeworfen. Manchmal sind sogar die Beine auf links gezogen oder die Unterhose steckt noch drin.

Fühlt ihr euch ertappt, weil ihr eure Hosen manchmal auch so auf den Boden werft? Oder denkt ihr jetzt, da würdet ihr aber Ärger bekommen, wenn ihr sie so auf den Boden schmeißen würdet? Und was hat das alles mit Kunst zu tun?

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Es sind die Hosen der Künstlerin. Monica Bonvicini hat eineinhalb Jahre lang ihre Hosen fotografiert, nachdem sie sie ausgezogen und auf den Boden geworfen hat: im Hotel, bei Freunden, zuhause! Dann hat sie jeweils einen Teppich herstellen lassen, der das Bild der Hose auf dem Teppich zeigt und hat daraus den großen Teppich hier zusammengestellt.

Nun werdet ihr vielleicht sagen, dass dann der Teppich ja gar nicht von der Künstlerin hergestellt worden ist. Das ist richtig. Wir sprechen hier von Konzeptkunst.

Bei der Konzeptkunst, die sich in den 1960er-Jahren entwickelt hat, steht die Idee für ein Kunstwerk im Vordergrund und ist in den Augen der Künstler*innen wichtiger, als deren Umsetzung. Das bedeutet sogar, dass jemand anderes dann das Kunstwerk ausführen kann. Die Künstler*innen fertigen Skizzen an, in denen sie ihre Ideen zeichnen, oder sie schreiben Anleitungen. Ihr könnt euch das vorstellen wie die Noten für ein Musikstück: Jemand entwickelt das Musikstück, schreibt die Noten auf, aber andere Menschen bringen das Stück zum Klingen, zur Aufführung.

Exkurs: In unserem Skulpturenpark gibt es die Arbeit HRZL No. 7, das sind weiße Betonsteine, die zu einer Art Treppe gelegt sind. Die Arbeit stammt von Sol LeWitt (1928 – 2007). Halt! Die Idee oder das Konzept stammt von ihm. Gebaut haben es Mitarbeiter des Immobilienservicebetriebes der Stadt Bielefeld.

“Die Art der Kunst, die mich beschäftigt, möchte ich als konzeptuelle Kunst bezeichnen. Bei konzeptueller Kunst ist die Idee oder die Konzeption der wichtigste Aspekt der Arbeit. Wenn ein Künstler eine konzeptuelle Form von Kunst benutzt, heißt das, dass alle Pläne und Entscheidungen im Voraus erledigt werden und die Ausführung eine rein mechanische Angelegenheit ist. Die Idee wird zu einer Maschine, die die Kunst macht“, sagt Sol LeWitt.

Manchmal beziehen die Künstler*innen der Konzeptkunst auch uns Besucher*innen ein: Die Künstlerin Yoko Ono (*1933) hatte in ihrer Ausstellung hier in der Kunsthalle 2008 vier weiße Leinwände aufgestellt. Die Besucher*innen waren eingeladen, ihre Gedanken an ihre Mütter dort zu präsentieren. Manche haben ein Foto an die Leinwand gesteckt, andere haben Notizzettel geschrieben. Aber es gab auch Briefe oder Gegenstände, die die Menschen dort hinterlassen haben. Und alle haben an und über ihre Mütter nachgedacht!

Seht ihr, das ist ein Ziel der Konzeptkünstler*innen: Sie möchten uns einbeziehen, uns auffordern, gewohnte Sichtweisen oder Verhalten zu hinterfragen und vielleicht zu verändern. Und das gelingt manchmal ziemlich gut, wenn wir auf Unerwartetes treffen, z. B. auf Stufen im Park, auf leere Leinwände in einer Ausstellung oder eben auf einen riesigen Teppich in einem Museum!

Für Monica Bonvicini ist es der Widerspruch, der sie reizt. Ausgezogene Hosen sind sehr intim. Etwas sehr Privates liegt jetzt also im Museum und ist für alle Besucher*innen sichtbar. Möchtet ihr, dass Dinge, die ihr nur zuhause macht, plötzlich für alle öffentlich sichtbar sind? Gibt es schon solche Momente in eurem Leben? Vielleicht habt ihr ein Handy und postet Bilder für eure Freund*innen? Die Künstlerin fordert uns auf, darüber nachzudenken, wie viel private Dinge wir öffentlich machen, was wir anderen zeigen oder berichten. Und was passiert mit diesen Informationen?

Entwerfen eines Teppichs
Auch du könntest natürlich eine Idee/ein Konzept für einen Teppich entwickeln. Um entsprechende Motive zu sammeln, nutze einen Papierrahmen. Solch einen Rahmen haben wir bereits in Folge 3 des Kindermuseums zu Edvard Munch genutzt. Wir haben dort damit Landschafts-Ausschnitte ausgewählt.
Nun bestimmt dieser Rahmen die Größe der einzelnen „Teppichrechtecke“, die dann zusammengesetzt den vollständigen Teppich-Entwurf bilden. 
Deine Motive findest du in Zeitschriften. Je nach Thema deines Teppichs wähle eine entsprechende Zeitschrift aus, die sich mit Mode, Sport, Natur, Pflanzen oder Autos befasst. Hast du schon eine Idee?
Weiterhin benötigst du einen Bleistift, eine Schere, einen Klebestift und Tonpapier im Format Din A4. Mit Hilfe des Rahmens gehst du zuerst einmal in den Zeitschriften auf die Suche nach passenden Abbildungen. Bist du fündig geworden, lege den Rahmen auf das Bild und wähle den geeigneten Ausschnitt. Ziehe dann mit dem Bleistift am inneren Rand des Rahmens entlang. Entlang dieser Bleistiftlinie schneide das Rechteck mit deinem Motiv aus.
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Findest du den Bildausschnitt? 

So verfahre weiter, bis du genügend Rechtecke gesammelt hast, um das von dir gewählte Papier zu füllen. Solltest du Papiere in verschiedenen Farben vorrätig haben, klebe die Quadrate zum Schluss auf das Papier, dessen Farbe dir am geeignetsten erscheint. Achte dabei möglichst auf einen regelmäßigen Abstand. 

Lass dich während deiner Arbeit von Zufällen und spontanen Ideen leiten oder auch verleiten. So gelangst du zu deinem ganz persönlichen Werk.

Vielleicht fallen dir beim Suchen der Bilder auch Wörter oder Sätze in die Hände, die du einfügen kannst. Alles ist möglich!
Teppich mit Mustern
Vielleicht denkst du an einen Teppich, der sich aus verschiedenen Mustern zusammensetzt. Wunderbar! Nimm Buntstifte zur Hand und lass deiner Fantasie freien Lauf! Den Teppich-Entwurf kannst du später auch als Lesezeichen nutzen.

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Aber es gibt noch weitere Aspekte, die die Künstlerin interessieren. Eine ausgezogene Hose einfach auf den Boden zu werfen, bedeutet auch, diesen Platz, diesen Raum für sich zu beanspruchen. Er ist markiert: Hier bin ich, meine Hose kann hier liegen, ich kann hier die Hose ausziehen. Weitere Fragen entwickeln sich daraus: Wer macht das und wer räumt die Hose auf? Monica Bonvicini ist der Meinung, dass sich überwiegend Jungen und Männer so verhalten. Stimmt ihr zu?

Monica Bonvicini ist Feministin. Das bedeutet, sie setzt sich stark für die Gleichberechtigung von Frauen ein. Bis heute ist es noch nicht gelungen, Frauen und Mädchen in allen Bereichen des Lebens die gleichen Rechte wie den Jungen und Männern zu geben.
Aber um 1900 sah das noch ganz anders aus. Stellt euch einmal einen Tag als Mädchen in dieser Zeit vor: Ihr könntet zwar die Schule besuchen, aber eine Berufsausbildung oder ein Studium wären für die meisten von euch unmöglich. Vorgesehen wäre, dass ihr heiratet und Kinder bekommt, dass ihr den Haushalt führt und eurem Ehemann gehorcht. Der hingegen könnte nicht nur seinen Beruf ausüben, sondern hätte auch alle Rechte über das Geld der Familie. Die Ehefrauen mussten ihn in allen Angelegenheiten um Erlaubnis fragen.

In dieser Zeit haben sich Frauen zusammengeschlossen, die für ihre Rechte kämpfen wollten: die Suffragetten. Und als Zeichen ihres Protestes haben sie Hosen angezogen. Das war unerhört, denn Frauen trugen zu der Zeit nur Kleider und Röcke. Sogar ihre Unterhosen waren wie Röcke geschnitten.
Hier könnt ihr euch über die Suffragetten informieren.

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Sicher kennt ihr die Redewendung: Der/die hat die Hosen an! Sie stammt aus dieser Zeit, denn, wer die Hosen an hat, hat das Sagen!

Und was bedeutet es dann, die Hosen herunterzulassen? Genau, die Person ist nackt und schutzlos. Es ist eine Metapher dafür, dass nichts mehr zu verheimlichen ist, man legt alles offen!

Ihr merkt, mit ihrer Arbeit rührt Monica Bonvicini an einem sehr wichtigen gesellschaftlichen Thema. Sie möchte die Menschen zum Nachdenken anregen und im besten Fall dazu, Verhaltensweisen zu verändern. Wenn ihr das nächste Mal eure Hosen auszieht, werdet ihr bestimmt daran denken!

Wenn ihr einmal links neben den Teppich schaut, entdeckt ihr eine rosafarbene, etwas unscheinbarere Arbeit. Sie ist aus Papierfragmenten gewebt. Diese Arbeit inspirierte uns zu der nächsten kreativen Anregung für euch:

Monica Bonvicini hat für diese Arbeit gezielt farbig bedruckte Seiten ausgewählt, auf denen nackte Körper abgebildet werden. Du siehst bereits mit der Wahl der Papiere kannst du das Thema deiner Arbeit beeinflussen.
Dazu aber später mehr! Zuerst einmal möchte ich dir die Technik des Papierwebens erklären.

Weben mit Papier – Einführung in die Technik
Bereite zuerst deinen Arbeitsplatz vor. Du brauchst eine Schere, einen Bleistift, ein Lineal, einen Klebestift und Tonpapiere, DIN A4, in den Farben deiner Wahl.

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Falte nun eines der Blätter in der Mitte. Lege es anschließend mit der geschlossenen Seite zu dir auf den Tisch. Nun benötigst du das Lineal und den Bleistift. Miss an der geschlossenen Seite vom Rand aus 1,5 cm ab, markiere die Stelle mit dem Bleistift. Verfahre so über die gesamte Länge dieser geschlossenen Seite und auch über die der gegenüberliegenden offenen Seite. Verbinde die sich gegenüber liegenden Markierungen beider Seiten mit Bleistiftlinien. Im Abstand von 1,5 cm ziehe an der geöffneten Seite eine parallel zum Rand verlaufene Linie. 

Von der geschlossenen Seite aus schneide dann entlang der Bleistiftlinien bis hin zu der parallel zum Rand verlaufenden Linie. (Schneide nicht bis zum Ende des Papieres!)

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Falte nun das Blatt wieder auf. Dein „Webrahmen“ ist fertig, er ist bereits bespannt, die langen Papierstreifen (die Kettfäden) halten das Gewebe später zusammen. 

Die restlichen farbigen Papiere schneide in Streifen, in der Breite von 1,5 cm. Das wird dir am besten gelingen, wenn du an den Längsseiten mit dem Lineal Abstände von 1,5 cm abmisst und diese mit dem Bleistift markierst, die Markierungen mit Bleistiftstrichen verbindest und entlang dieser Linien schneidest. Diese Papierstreifen entsprechen der Breite deines Webblattes. Das Weben kann beginnen!

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Du webst, indem du die Papierstreifen immer im Wechsel, von unten nach oben und dann von oben nach unten durch das Webblatt führst. Erinnert dich das Muster an ein Schachbrett? Ich habe übrigens den äußeren Streifen frei gelassen, so bildet sich ganz automatisch ein Rahmen. 

Schiebe die Streifen immer dicht an einander, es sollten möglichst keine Lücken entstehen. Zum Schluss drehe dein Gewebe einmal um. Nun kannst du die Enden der Papierstreifen am Webrahmen festkleben, sie lassen sich so nicht mehr verschieben. Na, wie gefällt dir dein erstes Papiergewebe?

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Weben mit Papier – Variation A
Auch deine Webgrundlage, deinen „Webrahmen“, kannst du schon mehrfarbig gestalten. Du brauchst dazu Tonpapiere in den Farben deiner Wahl, hieraus schneidest du Papierstreifen in der Breite von 1,5 cm zu. 

Dann lege zwei breitere Streifen Tonpapier parallel zu einander vor dir auf den Tisch. Der Raum zwischen diesen Streifen entspricht dem Maß deines späteren „Webrahmens“, du kannst die Größe also selbst festlegen. Klebe die farbigen Papierstreifen nun nach und nach auf diese beiden breiteren Streifen. Die Abfolge der Farben legst du fest. 

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Schneide überstehendes Papier zum Schluss ab und drehe deine Arbeit um. Du erkennst jetzt genau die Fläche, die dir zum Weben zur Verfügung steht.

Wähle die Farben deiner Papierstreifen nun gezielt aus, die Technik des Webens kennst du ja bereits.

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Zum Schluss klebe die Papierstreifen am Rahmen fest, schneide das überstehende Papier ab.
Wenn du magst, kannst du auch noch den „Webrahmen“ gestalten. Mir gefiel dieser dicke orangefarbene Block nicht, so habe ich die gelben Streifen aufgeklebt.

Weben mit Papier – Variation B
Monica Bonvicini hat für ihre Papierarbeit zu Papieren aus Zeitschriften gegriffen. Zu einem von ihr zuvor festgelegten Thema wählte sie Fotos aus Illustrierten.
Suche für deine nächste Webarbeit auch Abbildungen aus Zeitschriften. Das können Bilder vom Sport, von Autos, Porträts besonderer Personen oder Darstellungen von Landschaften oder Tieren sein. Was immer du magst. Mit dem Bild, das die Grundlage, den „Webrahmen“, darstellen soll, legst du bereits die Größe deiner Arbeit fest. Das Bild, aus dem du die Papierstreifen zum Weben schneidest, sollte ein ähnliches Format haben. 
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Falte nun dein Bild mittig, setze an der geschlossenen und der gegenüberliegenden Seite wieder im Abstand von 1,5 cm Markierungen mit dem Bleistift. Verbinde diese durch eine Bleistiftlinie. Ziehe auch unbedingt wieder an der geöffneten Seite eine Linie, im Abstand von 1,5 cm zum Rand. Schneide nun, immer ausgehend von der geschlossenen Seite, entlang der Bleistiftinien, bis hin zu der parallel zum Rand verlaufenden Bleistiftlinie.

Falte das Blatt wieder auseinander, dein “Webrahmen“ ist fertig. Zerschneide nun das zweite Bild in 1,5 cm breite Streifen. Lege die Streifen dem Bildmotiv entsprechend auf deine Arbeitsfläche. Das Weben kann beginnen! Nach und nach webst du das Bild ein, und du wirst sehen, immer wieder blitzt es hindurch und ist an Ausschnitten zu erkennen. 

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Wir hoffen, dass ihr euch den Teppich und die Webarbeit im Dezember hier in der Kunsthalle anschauen könnt. Der freie Eintritt für euch Kinder und Jugendliche (bis 18 Jahre) besteht noch immer! Kommt also mit eurer Klasse, eurer Familie oder vielleicht sogar allein oder mit einer Freundin oder einem Freund. Ihr seid herzlich willkommen!

Herzliche Grüße – Karola, Christiane und Matthias

Illustrationen: Vera Brüggemann